|
|
Hebbo Profil Seite
![]() |
| Hits | 6120 |
| Online Status | OFFLINE |
| Mitglied seit | 22/06/2008 14:18:48 |
Fakten
| Ausbildungsberuf: | Elektroniker/in |
| Praktikumsstatus: | gemacht |
| Praktikumsland: | Niederlande |
| Aufenthaltsdauer: | 2 Wochen |
| Organisiert durch: | Westdeutschen Handwerkskammertag Düsseldorf |
| Förderprogramm: | euregiofit |
| Ausbildungsbetrieb in: | Nettetal |
| Berufsschule in: | Viersen/Dülken |
Bericht
| Highlight des Praktikums: | Reportage über mich im Fernsehen |
| Erfahrungsbericht: | Kenntnisse über Installations Arten in den Niederlanden kennen gelernt. Grundwissen der Sprache gelernt. Ein Auszug aus meinem „Auslandstagebuch“ Tag 1 Die Anreise Nachdem wir unsere doch etwas harte Prüfung(Abschluss Prüfung Teil 1) gemeistert hatten, konnten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft in den Niederlanden machen. Die Hinfahrt stellte sich als umständlich heraus, da wir über Umleitungen fahren mussten und kein Navi hatten. Da wir ein ganz anderes Bild von Unserer Unterkunft hatten, und diese keine Hausnummer (Außen am Haus) stehen hatte, sind wir zweimal auf der Suche nach der Unterkunft dran vorbei gefahren. Als mir doch durch Zufall das Schild „Cuckoo`s Nest“ aufgefallen war, wendeten wir uns und Parkten in der Einfahrt unseren Wagen. Ich klingelte aber keiner machte auf. Es war eine Person im Wohnzimmer am Arbeiten. Wir baten ihn uns die Türe zu öffnen. Er kam und gleichzeitig auch die Hausherrin. Sie bat uns rein als wir uns bekannt gemacht hatten. Wir sprachen über die Hausregeln und Persönlichen Dinge. Nun zeigte Sie uns unser Zimmer. Man kann es sich so Vorstellen, als währe man bei Freunden zu Besuch oder zu Gast und Übernachte ein paar Nächste dort. Nun erklärte sie uns wie sie sich so mansche Sachen Vorstellte wie sie zu verlaufen sollten. Wir sprachen auch darüber was wir gern zum Frühstück hätten. Als wir uns ein wenig angefreundet hatten, gingen wir nun mit den letzten Sachen von uns aufs Zimmer die wir aus dem Wagen geholt hatten. Mein Kamerad versucht eine I-Net Verbindung zu bekommen. Ich ordnete meine Sachen. Als alles fertig war beschlossen wir uns mal etwas die Stadt anzusehen und unsere 2Wöchige Baustelle. Inzwischen waren es 23:30Uhr als wir den Heimweg antraten. Paul(mein Kamerad) und Ich tranken uns noch ein Glas meines Whiskys. Und gingen nun zu Bett, mittels eines Filmes und Musik vom MP3 Player schliefen wir nun ein. Und waren sehr gespannt was uns wohl der 1. Arbeitstag so bringen würde………………….. Tag 2 Der 1. Arbeitstag Als ich morgens durch meiner Inneren Uhr die mich doch jeden morgen um 6uhr aufstehen lässt, wach wurde, war mir klar, heute wird es aufregend und hart. Wie ich nun Im Moment als ich schreibe auch bestätigen kann. Wir sind also heute Morgen aufgestanden, es waren 7:30Uhr und uns waschen gingen. Nun Arbeitskleidung angelegt und runter zum Frühstück in die Küche des Hauses. Als wir aßen und tranken viel uns dann plötzlich auf, dass wir los müssen. Gott sie dank wussten wir so ungefähr wo die Baustelle sich befindet. Als wir versuchten die Baustelle von vorne zu erreichen scheiterten wir. Fuhren also hinten rum. Ans andere Ende der Baustelle und fragten nach unserer Kontakt Person dem Herrn Jack Levels. Uns konnte keiner eine Gescheite Antwort geben wo sich Jack befinden sollte. Am Haupteingang wurden wir vom Schrankenwart angehalten. Er fragte was oder wen wir suchten. Ich sagte zu ihm dass wir den Herrn Jack Levels suchen würden. Er sagte wir sollen doch mal bei den gelben Containern schauen gehen. Also taten wir dies und er ließ uns passieren. Als wir nun bei den gelben Containern waren und einen Parkplatz nach langer suche fanden, fragten wir dort nach. Uns konnte keiner sagen wo wir den Jack finden würden. Es sagte jemand zu uns wir sollen doch mal bei den grünen Containern schauen gehen, dass taten wir nun auch. Dort konnte uns einer nach langer suche auch weiter helfen, er riet uns zum blauen Container zu gehen. Dort am Container fanden wir nun auch ein Schild worauf IMTECH stand. Wir traten ein. Dort saß also ein Herr wie es sich heraus stellte der Erik hieß. Er sagte was er für uns tuen kann. Ich fragte wie immer Höfflich ob er Deutsch sprechen würde, er sagte ja. Also dann sagte ich. Ich suche den Herrn Levels?! Er sagte, dass er nicht da wäre. Also das fand ich ja schon ganz toll! Man sagte zu uns, man müsse um 9 Uhr an der Baustelle sein, aber der Chef bzw. Kontakt Person war noch zuhause und trank Kaffee! Erik bat uns einen Kaffee an. Wir tranken ihn und gleichzeitig unterschrieben wir die Baustellen Bedingungen. Er gab uns Kabelbinder und wir gingen zusammen ins Gebäude. Er erklärte uns unsere Aufgabe. Wir mussten Leitungen von „A“ nach „B“ ziehen. Dies soll über Kabelbühnen gehen. Er gab mir den Installationsplan und fragte ob ich etwas Holländisch lesen könnte. Ich Antwortete „JA“ und dachte mir im gleichen Moment, dass ich schon Öfters mein Wissen und meine ein wenig Schwache aber Ausreichende Kenntnisse mit der Sprache ausnutzen konnte. Er gab mir nun einen Installationsplan und eine Material-bezeichnungs- Liste in die Hand. Er sagte wir sollen fragen kommen wenn irgendwas unklar währe, er sei irgendwo im Gebäude(INFO> Das Gebäude ist ungefähr so groß wie das „CENTRO“ in Oberhausen). Nun begangen wir mit unserer Arbeit. Es klappte alles soweit. Da ich den Plan doch sehr gut lesen konnte kamen wir zügig voran. Als wir nach der Mittagspause den Wagen verließen, worin wir Pause gemacht hatten, fiel uns auf, dass Paul den Schlüssel vom Wagen hatte stecken lassen. Beide Türen waren verschlossen. Aber durch Glück hatten wir nen Arbeitskollegen der sehr Hilfsbereit war. Er hat uns einen Automechaniker gerufen. Dieser hatte durch Glück auch den Wagen wieder Auf bekommen. Wir hatten sogar das Glück und mussten nur die Hälfte bezahlen als es normal gewesen wäre. Wir taten unsere letzten Arbeiten und fuhren dann nach Hause also unsere Unterkunft. Tag 3 Langsam kommt die Gewohnheit Als wir am Vortag erfahren hatten, dass wir um sieben Uhr anfangen müssen sind wir natürlich Pünktlich mit einem kleinen henger von zehn Minuten um 5:30Uhr aufgestanden. Wir am Vortag mit der Hausherrin abgesprochen, dass sie uns den Tisch deckt und wir uns selbst verpflegen. Das taten wir natürlich auch. Da ich so früh am Morgen gar nichts essen kann, trank ich nur meinen Kaffee und schmierte mir die Brote für die Arbeit. Als es an der Zeit war zur Arbeit zu fahren machten wir uns auf den Weg. Wir parkten heute unseren Wagen auf dem vorderen Parkplatz wo die Handwerker alle parkten. Das letzte Stück bis zur Baustelle gingen wir zu Fuß. An der Schleuse zückten wir dann unsere Chipkarte, um sie an den Sensor zu halten und gingen rein. Auf dem Gelände der Baustelle angekommen, gingen wir zum Container der Firma „IMTECH“. Erik gab uns die Aufgaben. Wir gingen ins Gebäude und schauten uns alles an, was getan werden musste. Erik ließ uns alleine, als wir mit der Arbeit begonnen. Zuleitungen für Heizkreisverteiler zogen wir. Ich muss sagen, es waren nicht nur 100Meter sondern etliche Hunderte von Metern Leitung Riesige Holz trommeln. Als es an der Zeit war für die Frühstückspause, gingen wir in den Container zum Frühstück machen. Nach der Pause machten wir mit der Arbeit weiter und zogen unsere 100te Meter von Leitung, zu den Punkten wo sie hin mussten. (etwas neben bei – es ist so, dass die Baustellen in Holland alle sehr sauber gehalten werden und das rauchen in allen Räumen Verboten war.) Um halb eins begonnen wir unsere Mittagspause. Wir aßen unsere Brote die wir am Morgen uns gemacht hatten. Hörten gleichzeitig den Mitarbeitern der Firma “IMTECH“ bei ihren Gesprächen zu. Die hatten vielleicht Gesprächsthemen. Von netten Mädeln, Seerobben, Whiskey, Drogen und übers Meer fahren.:-) Als die Mittagspause zu Ende war, machten wir mit unserer Arbeit weiter. Wir zogen die letzen Meter und kontrollierten ständig die spezifischen Nummern jeder einzelnen Leitung um sie nicht falsch zu beschriften. Als wir fertig waren beschlossen wir uns die Pläne etwas näher anzusehen. Es ging auf das Ende des Arbeitstages zu. Pünktlich um 15:45Uhr traten wir den Heimweg an. Nahmen unsere Chipkarte raus und gingen zum wagen. Um etwas zu kochen, fuhren wir zunächst erstmal etwas einkaufen. Kochten nun bei der Unterkunft und aßen. Am Abend gingen wir duschen um danach in die Stadt zu gehen. Dort trafen wir einen älteren Herrn und fragten ihn nach dem Weg zum Marktplatz. Er führte uns direkt dort hin. Ich unterhielt mich noch eine viertel Stunde mit ihm. Ich erfuhr viel von ihm über die Holländer. Paul und ich gingen zu einer Kneipe und wir bestellten uns etwas zu trinken. Ich einen Cocktail er ein Bier. Wir sahen uns die Leute an die dort in der Kneipe saßen und dort vorbei gingen, zahlten und gingen. Auf dem weg nach Hause nahmen wir noch etwas zum essen mit auf die Hand. Zuhause angekommen noch schnell nen Schlummertrunk und schlafen. Morgen geht’s weiter………………………………….. Gez. Michael Hebben Ps. Für die Grammatikalische Richtigkeit und das schreiben ohne Rechtschreibfehler gebe ich keine Garantie…………. |
| Bewertung des Praktikums: | **** |


